Hacking in N3
#1
Kurzes Vorwort: "Normalerweise" lese ich ein Regelwerk durch, schlage anschließend in den nächsten Tagen immer mal wieder drin nach wenn mir eine Regel in den Sinn kommt deren Inhalt ich nicht auswendig kann, lese das ganze noch einmal um mich zu vergewissern das das Ganze "drinn" ist und habe das Ganze dann abrufbar im Kopf. Anschließend kommen dann die (Test-)Spiele.

Da ich aber kind- studien- und arbeitsbedingt weniger Zeit habe - vor allem nicht zum spielen geschweige denn zum gründlichen lesen - dachte ich mir ich frage einfach mal "allgemein" in die Runde wie es sich mit den neuen Hacking-Regeln im Bezug auf den Schutz der eigenen Einheiten verhält. Kurz, ich Suche nach den Erfahrungen anderer da ich derzeit so gar nicht beurteilen kann wann ich wieder zum spielen kommen werde. Smile

In N2 sah die "Schutzformel" so aus: Mehr Hacker = mehr Schutz. -> weil damals jeder eigene Hacker eine ARO bekam sobald auch nur ein gegnerischer Hacker hacken wollte. Das fällt mit N3 weg. Bisher kommen mir nur in den Sinn:

1 - Tinbots
2 - Fairy Dust
3 - Area control (mit Hilfe von Repeatern Zonen schaffen von denen sich gegnerische Hacker fern halten sollten)

...wobei aus genannten Gründen die Wahrscheinlichkeit das ich da was übersehen habe groß ist.

Als Aleph-Spieler habe ich keine Tinbots, auch eher wenig HI, dafür viele REM's - vor allem REM's die keine Repeater sind. Damit tendiere ich im Moment zu der Annahme, dass Option 3 - in den meisten, nicht zwingend allen - Fällen der sinnigste Weg zu sein scheint. Hätte auch den positiven Effekt das so auch Dakinis von den Support-Programmen profitieren könnten. Dennoch ist Option 3 eben nicht wirklich als sicher zu bezeichnen, da viele Fraktionen recht unkompliziert auf Marker oder Pandas zu greifen können und damit dann doch gefahrlos in die eigentlich sicheren Zonen eindringen könnten.

Gibt es noch andere Wege sich zu schützen? Übersehe ich etwas und wenn ja - was? ^^
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