Ein Anfänger sucht seinen Weg
#21
Ja, aber dann hat der andere einen Freeshoot ohne Deckung auf mich, weil klettern ein Longskill ist.
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#22
Ich dachte die wären als versteckt? Du wirst ja sicher besser wissen warum du nicht geklettert bist.
Einheiten auf Dächern sind immer schwierig...
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#23
Die Camomarker waren Prone auf dem Dach hinter der Brüstung. In dem Moment wo ich dass Dach erreiche, kann ich ja nichts machen, da ich während einem Longskill nichts anderes machen kann. Da ich aber dann in Sicht komme, kann der Marker als ARO schießen wählen und schießt unopposed.
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#24
oder du kletterst außerhalb des 180° Sichtfelds hoch, dann gibt es also ARO nur change facing; und kletterst mit einem zweiten Modell dann von vorne hoch...wieder ARO = change facing

oder du versteckst dich vor den Markern...irgendwann muss er rauskommen um die Missionsziele zu machen
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#25
Ein Camo-marker hat 360 Grad Sicht, somit war dass nicht möglich.

Ich habe ja dann Missionsziele versucht. Aber wenn die dann dauernd schief gehen und der Gegner noch alle Order hat, steht man irgendwie doof da.
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#26
du hast Recht...das mit dem Camo habe ich irgendwie verdrängt.
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#27
Wie gesagt, das hatte Netbuster schon richtig gemacht - mit dem ersten Zug hat er mir die Initiative genommen und ich musste mich verstecken. Das
konnte er ausnutzen um sich in Stellung zu bringen, Druck aufzubauen und Missionsziele zu holen.

Mich würde eher interessieren warum genau jetzt der Ausgang nicht so befriedigend war - also was genau waren denn die Punkte?

War es das Augeliefertsein im passiven Zug ? - Das ist Spielprinzip und daran gewöhnt man sich mit der Zeit auch.
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#28
ich habe es eher so verstanden, als dass er mit Jeanne und Aquila zwei "Rambos" eingepackt hatte, aber die beiden scheinbar nicht so richtig abgehen konnten.

Klar, wenn dir der Aquila mit BS 15 und hohem burst pro order 2 gegnerische cheerleader weghaut, und Jeanne im CC die Köpfe rollen lässt, ist das sicher total cool und "befriedigend". Ich habe mich auch schon tierisch aufgeregt, wenn so eine cheerleader-Nulpe "aus Versehen" die heavy infantry weg-crittet...und das gleich zweimal...oder wenn eine HI durch einen flamer einfach so verbrennt, weil das Rüsten nicht klappt...oder der Luftlander partout nicht da landen will, wo er soll....oder ...oder....oder...
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#29
Eine Mischung aus beidem. Das Ausgeliefert sein im passiven Zug und dass nicht rankommen in aussichtsreiche Schussduelle. Ich muss nicht unbedingt 2 Modelle pro Order killen. Ich habe aber insgesamt nur 3 Modelle ausgeschaltet und hatte am Ende nur noch einen Warcor und einen Füselier. Ich konnte nicht offensiv wirken, ich konnte mich nicht gescheit verteidigen. Ich habe mit ach und krach überlebt und mein Gegner hätte nur eine weitere Order gebraucht, dann hätte er ausgeglichen oder eben haushoch gewonnen.
Könnt ihr das vielleicht ein wenig nachvollziehen, dass sich das nicht wie ein Sieg angefühlt hat?

Ich muss mich wie gesagt mit intuitivem Feuer beschäftigen. Zudem stand der Aquila wirklich nicht gut auf der einen Seite. Meine schnelle Bulleteer hatte dann Pech, sonst hätte ich eine Flanke für ich geöffnet. Da fehlt noch einiges an Erfahrung, entsprechend versuche ich mich ja auch hier mitzuteilen um nach Möglichkeit Rat einzuholen.

Ciao
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#30
Mir ging es am Anfang genau wie dir: Im reaktive Turn wurden mir viele Orders erschossen und im aktiven Zug hatte ich Probleme genug Gegner auszuknipsen.

Inzwischen habe ich gelernt dem Gegner im reaktiven Zug bewusst Modelle anzubieten die er aber orderintensiv erreichen muss bzw. die ggf. ein paar Orders brauchen bis sie umkippen. Z.B. die 8pkt Flash Pulse Remotes. Die haben Mimitismus und schießen auf die 13 und bis 24" +3. Genauso der Warcor. Das sind 3 Punkte die aber potentiell nen Rambo für eine Runde ausschalten können. Ohne Verluste geht es nicht, aber die sollen teuer erkauft werden.

Im aktiven Zug mache ich das was auch schon erwähnt wurde wenn sich der Gegner versteckt: Objectives sichern und Boardcontrol aufbauen. Minen legen, Wegwerfeinheiten (Auxila Bot) mit Template vorschickem damit die den Gegner in seinem Zug viele Orders kosten.

Das ist als würde man bei Fow Russen spielen: Verluste sind einkalkuliert, Hauptsache man nimmt die Ziele ein.
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