Infinity Game Box
#1
<r><IMG src="http://www.o-12.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/Unbenannt.png"><s>[img]</s><URL url="http://www.o-12.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/Unbenannt.png"><LINK_TEXT text="http://www.o-12.de/wordpress/wp-content ... enannt.png">http://www.o-12.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/Unbenannt.png</LINK_TEXT></URL><e>[/img]</e></IMG><br/>

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Zitat:</s>The Game Box is both a storage device and game-aid, combining an elegant storage device with a practical game-aid, to help you organise your Infinity games.<br/>
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Playing Infinity can leave you with a lot of tokens, markers, templates and cards to manage and look after and the Game Box is a stylish solution for both storing these game elements and as a functional game-aid itself.<br/>
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The Game Box is not made from *any old laser-grade MDF" - it requires a couple of treatment processes involving two different layers of shellac - both applied by hand, on both sides of the sheet. <br/>
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The actual type of shellac is very important as some are too "waxy" causing problems with glue adhesion, etching and painting, others are lower-grade modern "equivalents" and some of the traditional Shellac's produce spray or brush patterns, markings on the surface and other undesirable effects: All in all we have gone through over thirty different grades/types of Shellac to find the right one for the Game Box.<e>
</e></QUOTE>

Antenocitis Workshop Ltd <br/>
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<URL url="https://www.kickstarter.com/projects/2097161002/game-box-for-infinity-the-game"><LINK_TEXT text="https://www.kickstarter.com/projects/20 ... y-the-game">https://www.kickstarter.com/projects/2097161002/game-box-for-infinity-the-game</LINK_TEXT></URL></r>
[Bild: t3_ntr_rank.php?name=Agnomen&game=Inf]

Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic. - Arthur C. Clarke
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#2
<r>Auch hier fragt man sich warum ein Kickstarter sein muss. Die Laser haben sie doch durch den letzten bekommen. <E>:?</E></r>
Malen,malen nichts als malen 
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#3
<r><QUOTE author="Nachtpfiffel"><s>
Nachtpfiffel schrieb:</s>Auch hier fragt man sich warum ein Kickstarter sein muss. Die Laser haben sie doch durch den letzten bekommen. <E>:?</E><e>
</e></QUOTE>
Vor allem, weil Kickstarter auch Gebühr (aka Geld) haben will und eine normale Pre-Order, die über CBs Forum beworben würde, wahrscheinlich genügt hätte...</r>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#4
<t>Ich nehm mal den Dicetower mit, sowas fehlt noch in meiner Sammlung.</t>
[Bild: t3_ntr_rank.php?name=Agnomen&game=Inf]

Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic. - Arthur C. Clarke
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#5
<r>Da wir selbst in der Position des Herstellers sind möchten wir hier mal ein paar Punkte teilen warum Kickstarter für Firmen interessant sein können obwohl dem Kunden der Grund sich vlt. nicht sofort erschließt.<br/>
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1. Verbesserung der Liquidität - da mit Ende des KS die gesamte Summe umgehend auf dem Firmenkonto ist. Trotz der Gebühren an KS ist dies ein hoch interessanter Punkt, da in kurzer Zeit mehr Geld auf dem Firmenkonto landet als via. Pre-Order, da die meisten Kunden nicht die beste Zahlungsmoral bei Pre-Orders haben, da die Ware ja nicht kurzfristig bei Ihnen ankommt.<br/>
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2. Finanzierung des Firmenwachstums/ Erweiterung des Maschinenfuhrparks - unsere Laser sind noch mal einen Ticken teurer als die von AW, aber da schon ein 60W Laser mit einer Bearbeitungsfläche von 700x400mm bei unserem Hersteller ohne Abluftanlage um die 30k kostet und Leasingverträge häufig uninteressant sind, da je nach Material das man lasert die Maschinen gar nicht den Leasingzeitraum überleben (Korrosion ist der größte Verschleißfaktor), ist gerade ein KS hoch interessant um die eigenen Produktionskapazitäten zu erweitern, vor allem da die Marge mit Tabletop Produkten eher mau ist im Vergleich mit Werbetechnik und Merchandise Artikeln, für die dieselben Maschinen auch geeignet sind und man bei Krediten mit TT-Produkten viel schlechter in der Bonität eingestuft wird als wenn man ein Misch-Portfolio hat.<br/>
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3. Vergrößerung des Rohmateriallagers - bei MDF/HDF ist die Vergrößerung des Materiallagers noch gut stemmbar, da der qm um die 2,30-3,90€ kostet, je nach Materialstärke und Abnahmemenge. Bei Acryl sieht dies schon ganz anders aus da dieses bei farbigem Acryl schon um die 38€ den qm kosten und so schnell ins Geld geht bzw. wenn man günstigere Preise bekommen möchte muss man eine große Menge abnehmen, so dass die Ersparnis die man vlt. beim Preis hat direkt in die Menge an Material verliert die man beziehen muss um überhaupt diesen zu bekommen.<br/>
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4. Produktportfolio erweitern - Wenn man als Unternehmen personell gar nicht mehr schafft mehr Designs zu produzieren da man am Limit bezüglich der Manpower ist, aber der Markt mehr Produkte von einem erwartet, bzw. man diese liefern muss um nicht von der Konkurrenz abgehängt zu werden wird es notwendig personell aufzustocken und die damit verbundenen Kosten müssen im Schnitt für 2-3 Monate erst mal gestemmt werden bevor diese Kosten wieder durch die Produktion hereinkommen.<br/>
<br/>
Und es gibt noch diverse andere Gründe, die aber weniger ins Gewicht fallen als die vier oben genannten.<br/>
Deswegen sollte vlt. der Trend zu KS etwas weniger kritisch gesehen werden, bezüglich der original geplanten Funktion Produktionen erst zu ermöglichen und eher wahrgenommen werden das einige Firmen dieses Mittel nutzen um unabhängiger und kreativer die eigene Finanzierung für die Zukunft zu gestalten.<br/>
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All dies vollkommen losgelöst ob wir jetzt der Meinung sind ob diverse Kickstarter die aktuell laufen oder angekündigt wurden in unseren Augen sinnig sind oder nicht, da wir uns nicht anmaßen wollen die Strategie oder die Gründe dahinter wirklich einschätzen zu können, dafür haben wir zu wenig Einsicht auf die Konten dieser Firmen <E>;-)</E><br/>
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Eure Laughing Jacks & Jackies</r>
Laughing Jack Games & Scenery
Eleonorastr.32 - 45136 Essen
Mi|Fr|Sa geöffnet

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#6
<t>Danke für die Infos und alles plausibel.<br/>
All das ist allerdings das Problem des Herstellers. <br/>
Und wenn man als Kunde KS nicht mag, dann muss das Unternehmen damit auch leben. <br/>
Nach einigen Reinfällen mit KS-Projekten gehöre ich z.B. zu den Verbrauchern, die lieber einen Hersteller unterstützen, der sein Risiko nicht auf die Endverbraucher abwälzt. Ich bau schon Ikea-Regale auf - irgendwo darf ein Unternehmer dann auch Unternehmer bleiben.<br/>
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Wenn ich als Kunde das Risiko tragen soll, mit der Unternehmen sein Einkommen erzielen will, dann soll dieser Hersteller verdammt nochmal auch einen unschlagbar guten Preis anbieten. Alles andere ist über den Tisch ziehen.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#7
<r><QUOTE author="Harlekin"><s>
Harlekin schrieb:</s>Vor allem, weil Kickstarter auch Gebühr (aka Geld) haben will und eine normale Pre-Order, die über CBs Forum beworben würde, wahrscheinlich genügt hätte...<e>
</e></QUOTE>

Diese Aussage beinhaltet aber nicht diese Aussage:
<QUOTE author="Harlekin"><s>
Harlekin schrieb:</s>Wenn ich als Kunde das Risiko tragen soll, mit der Unternehmen sein Einkommen erzielen will, dann soll dieser Hersteller verdammt nochmal auch einen unschlagbar guten Preis anbieten. Alles andere ist über den Tisch ziehen.<e>
</e></QUOTE>
Dementsprechend haben wir nur die Unternehmensposition dargelegt. Hier wird aber von Kundenrisiko gesprochen und unschlagbar guten Preisen, beides sind reine Kundenperspektiven und lassen unsere Punkte wieder außen vor, was auch das gute Recht jedes Kunden ist.<br/>
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Aber zu den Kundenperspektiven mal die Perspektive des KS Herstellers dazu bzw. zu welchem Schluss Kunden kommen könnten:<br/>
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1. Das Risiko für z.B. diesen Kickstarter von Antenociti's Workshop ist ebenso hoch wie eine Pre-Order auf Vorkasse für das selbe Projekt.<br/>
Finanzielle Schwierigkeiten des Unternehmens sind nicht bekannt, die Erwartung dass das Produkt geliefert wird und die Plausibilität dass es auch produziert und verschickt werden kann ist mit der Unternehmenshistorie begründet. Wo ist jetzt das Kundenrisiko beim Kickstarter größer als bei z.B. der Pre-Order gegen Vorkasse?<br/>
Eigentlich bietet der KS "eher" die Sicherheit in diesem Fall auch sein Produkt zu bekommen, denn sollte das Unternehmen finanziell angeschlagen sein (nur mal als Beispiel für so ein Worst Case Szenario) bietet der KS in kurzer Zeit mehr Geld dass auch auf dem Firmenkonto ankommt und so z.B. die Liquidität sichert als eine Pre-Order die eher geringere Bestellmengen liefert als die Verkaufsplattform Kickstarter. Des Weiteren ist das Geld das der Kunde dort investiert so lange sicher bis der zu erzielende Betrag auch erreicht wurde (natürlich gibt es immer schwarze Schafe die zu niedrig kalkulieren, ihre Kosten nicht im Griff haben und vlt. eine Idee aber nicht die richtigen Partner zur Umsetzung haben).<br/>
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2. Der unschlagbar gute Preis: Wovon leitet man diesen ab, von der persönlichen Erwartungshaltung, den Konkurrenzprodukten oder dem späteren Ladenpreis? Variante B und C sind nicht möglich, da es diese Produkte für Infinity noch nicht gibt und im KS keine Endpreise genannt werden, man könnte jetzt mit anderen Produkten Vergleich, muss aber Lizenzkosten und den teilweise anderen Fertigungsaufwand bedenken. A ist persönliche Wahrnehmung und zu subjektiv.<br/>
Wenn man aber z.B. das SILHOUETTE Set im KS für 6£ anstatt 7.5£ anschaut sind das 20% Rabatt und das bei einem Unternehmen das sonst keine Rabatte vergibt außer bei seinen "großen" Fahrzeug-Vorteilssets, bei denen der Rabatt zwischen 8 und 16,8% schwankt. Unter der Perspektive könnte dies ein guter Preis sein. Wirklich wissen tut man dies nur wenn man den späteren Ladenpreis weiß.<br/>
Dann gibt es noch den Punkt das Produkt vor dem offiziellen Verkaufsstart zu bekommen (sofern der KS dies auch hält, wir denken da an den strak diskutierten KS für AvP) kann dieser Zeitvorteil auch in Geld aufgewogen werden.<br/>
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Natürlich sind all die von Harlekin genannten Punkte nicht nur ein Problem des Herstellers sondern auch des Kunden, zumindest wenn er diese zu seinen macht.<br/>
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Wir wollen hier nicht den KS von Antenociti's Workshop verteidigen oder die anderer Hersteller. Wir wollen nur für einige Punkte sensibilisieren die in unserer Wahrnehmung beim aktuellen Konsumverhalten zu kurz kommen bzw. auf der anderen Seite des KS für Kopfschütteln sorgen.<br/>
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Jedem Kunden steht es frei ein Produkt zu mögen oder nicht, ebenso den Verkäufer, Produzenten oder seinen Vertriebsweg (so z.B. Kickstarter als Plattform). Aber wir fragen uns warum so häufig (und das bezieht sich ausdrücklich nicht auf Harlekin den wir persönlich ja auch kennen und sehr schätzen) von der Kundenseite die Gründe, das Vorgehen und vor allem die Wahl des Vetriebsmittels lautstark kritisiert wird. "Früher" hat man sich gedacht, na das Projekt ist ja mal so was von daneben und hat es für sich abgetan. Heute wird da teilweise sehr offensiv und aggressiv gegen angegangen, was je nach Firma die hinter dem KS steht oder welche Erfahrungen mit deren KS existieren verständlich sein kann, aber übertragen auf den normalen Retailhandel wäre das als ob ich beim Gemüsehändler um die Ecke reingehe weil mich der Preis für die Äpfel und das Herkunftsland stören und lauthals rumschreien was das hier alles überhaupt für eine Frechheit ist während andere darüber sprechen ob jetzt Apfel A oder B besser sind. Macht das einer fern des Internets? Oder hat das in letzter Zeit einer mal im Laden erlebt?<br/>
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Unsere 5Cent zu KS in Verbindung mit der Tabletop Branche:<br/>
In unseren Augen können KS ein probates Mittel sein ein Produkt zu realisieren oder das Unternehmenswachstum zu ermöglichen. Beides liegt eigentlich im Sinne der Branche. Problematisch sind in unseren Augen die Folgeerscheinungen: KS-Bulimiekäufe=Einmal alles für nen Appel und nen Ei. Folge=das Produkt ist für den Einzelhandel verbrannt, die Händler können es nicht mehr in ausreichender Stückzahl absetzen und damit wird das Spiel nie den Weg in ein Ladenlokal finden und so wird auch die lokale Szene dort nicht gepusht.<br/>
Die Unternehmensfinanzierung wird komplett auf den KS-Absatz ausgerichtet, eine Handels- oder gar Großhandelsmarge ist gar nicht mehr möglich. Führt zu oben genanntem Problem oder das Fortsetzungen auch nur via KS finanziert werden können.<br/>
Und der Markt wird mit zig tausend Produkten überschwemmt die ohne diese Finanzierungsart nie auf den Markt gekommen wäre da das Risiko und der zu erwartende Erfolg nicht in Einklang zu bringen sind. Ein Beispiel: Der wievielte Kickstarter mit nem Zombie-Brettspiel ist gerade am laufen oder wird demnächst an den Start gehen?<br/>
Ähnlich wie beim Onlinehandel wird zu stark versucht das Erfolgsschema einfach zu kopieren und etwas Umsatz damit zu machen, das ist legitim, denn der Kunde ist mündig und könnte dies verhindern (z.B. Harlekin hat eine klare Linie zu KS und was er mittragen will und was nicht, das haben leider nicht alle gemacht die auf KS rumlaufen oder in diversen Blogs und Foren). In unseren Augen verliert die Branche vermehrt an Vielfalt dadurch (sei es Spielideen, Vertriebswege, Ladenlokale und im realen leben vernetze Spielerschaften, da viele Spiele im Laden um die Ecke nicht verkauft und auch nicht gern gesehen werden, denn die Händler verdienen nur ihr Einkommen wenn sie auch etwas von ihrem eigenen Bestand verkauft bekommen), obwohl gerade dies durch KS ermöglicht werden sollte.<br/>
Und jetzt kommt auch noch das blöde Gewissen: In den Ländern in denen die meisten Teile für KS der Branche gefertigt werden sind die Arbeits- und Lohnstandards sehr gering und ein popeliger KS Auftraggeber hat nicht den Einfluss auf seine Zulieferer in China wie z.B. Apple oder Samsung es tun oder tun könnten, so dass dahinter nicht selten auch eine Ausbeutungswirtschaft steht, aber ja wir wissen auch hier ist das nicht selten ein Problem das nicht jeder zu seinem machen möchte.<br/>
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Wir selbst überlegen aktuell einen Kickstarter auf die Beine zu stellen, aber nicht um neue Maschinen zu finanzieren oder Personal oder finanzielle Engpässe zu umgehen, sondern um unser Materiallager zu vergrößern, da wir z.B. viel mit Acryl fertigen und diesbezüglich gerne zu besseren Konditionen einkaufen wollen würden, dies aber bei den Abnahmemengen nicht mal eben zu stemmen ist wenn man mehr als klares Acryl und 4 verschiedene Fluofarben im Sortiment hat, das geht bei über 20 verschiedenen Acrylsorten ruck zuck ins Geld, aber die günstigeren Acrylkosten lägen auch im Interesse der Kunden, da wir nur so in der Lage sind entweder die Preise trotz teilweise enormer Preissteigerungen zu halten oder gar ggf. etwas zu reduzieren. Deswegen gucken wir uns aktuell die Szene sehr genau an und auch wie von Kundenseite darauf reagiert wird und gerade letzteres sorgt dafür das wir immer stärker versuchen alternative Möglichkeiten zu finden so etwas zu finanzieren, was wie schon erwähnt als Firma im Tabletopbereich z.B. bei Banken quasi unmöglich ist da Margen zu klein sind und der Markt sowie so nur ein Nieschenmarkt ist den ein Banker z.B. nicht wirklich abschätzen kann und zu dem es auch kaum gut aufgearbeitete Branchenzahlen gibt.<br/>
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So genug von unserem Gedankengängen dazu, auch die kann man gut oder schlecht finden.<br/>
Wir hoffen nur das wir dazu anregen konnten etwas anders auf die Dinge zu schauen und ggf. nicht allzu hart im<br/>
Firmen ins Gericht zu gehen die vlt. nicht den offensichtlichsten Grund haben einen Kickstarter durchzuführen.<br/>
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Eure Laughing Jacks & Jackies</r>
Laughing Jack Games & Scenery
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#8
<r><QUOTE><s>
Zitat:</s>Wo ist jetzt das Kundenrisiko beim Kickstarter größer als bei z.B. der Pre-Order gegen Vorkasse?<e>
</e></QUOTE>Wenn ein Projekt bei Kickstarter nicht in Produktion geht, hat der Kunde laut von ihm akzeptierter KS-Spielregeln Pech gehabt.<br/>
Wenn ein vorbestelltes Produkt doch nicht geliefert wird, dann hat der Kunde mit einem gültigen Kaufvertrag das Recht, sein Geld zurückzuerhalten <br/>
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Oder sehe ich da etwas falsch?</r>
G³: "Haris of Four" - Sei immer du selbst. Außer du kannst ein Eichhörnchen sein - dann sei ein Eichhörnchen!
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#9
<t>theoretisch richtig, aber - wenns nicht kommt, dann in der Regel weil die Firma sich übernommen hat und daher kein Geld - da bestehen dann i.d.R. mehr Verbindlichkeiten als dem Endkunden gegenüber - daher: Greif nem nackten Mann mal in die Tasche. Dazu kommt: Setz solche Bagatellansprüche mal durch, zumal im Ausland<br/>
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Gesendet von iPad mit Tapatalk</t>
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#10
<t>Was ich jetzt mal gerne wissen möchte: es haben ja schon einige ihren Kickstarter Pledge vom letzten KS bekommen, ist der schon ganz beim Kunden angekommen?<br/>
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Zum jetzigen Kickstarter:<br/>
Das Ding ist ganz nett, aber auch nur ganz nett. Die Fächer für die Marker finde ich erinnerungswürdig. Das Öffnen des Teils finde ich zu umständlich und die Haltenöglichkeit für ein Tablet nicht überzeugend. Auch eine Shellackbehandlung wird es nicht besser machen, wenn mich das Produkt nicht überzeugt.<br/>
Und damit bin ich mit diesem Kickstarter fertig.<br/>
Sein Fahrzeug Kickstarter hätte mich noch herauslocken können.</t>
Malen,malen nichts als malen 
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