[Infinity RPG] [PbP] Verlorene Kinder
#11
<t>Als Shahin feststellt, dass mehrere der Neuankömmlinge gleichzeitig etwas auf ihren diversen elektronischen Geräten erledigen, errät er den Grund, kramt sein altmodisches Datenpad hervor, wühlt sich durch die etwa vier Dutzend offener Meldungen der vergangenen Tage und findet schließlich die Kontaktanfrage der Schwester. Er akzeptiert, liest sich die enthaltenen Informationen aber nicht durch und steckt das Pad eilig wieder weg. Dass er dabei versehentlich das Dolmetscher-Programm beendet und den kleinen Knopf in seinem Ohr somit nutzlos gemacht hat, wird er noch füh genug feststellen.<br/>
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"Dabil, Nusuyba, Edgar." Shahin geht die Namen mehr für sich selbst durch, spricht sie aber laut aus. "Ich würde mit jedem von Ihnen zusammenarbeiten und Schwester Ankalena, Ihnen versichere ich meine Mithilfe, soweit es mir möglich ist. Was mir aber nicht ganz klar ist: Was haben bei dieser Geschichte der beste - (er zögert bewusst kurz) - Beförderer für Personen und Güter, sowie die Nummer 2 darin (er zwinkert Alejandro zu) beizusteuern? Ein alter Freund hat mich gebeten, hier zu erscheinen, da hier meine Hilfe gebraucht würde. Und seine Bitten sind normalerweise gut durchdacht. Warum also - (wieder dieses Zögern) - Beförderungsexperten?"<br/>
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Shahin lässt seinen Blick in die Runde schweifen. "Ist denn unter den Versammelten jemand mit detektivischen Talenten? Ansonsten wäre mein erster Schritt, mich überall dort umzuhören, wo man Personen unauffällig aus Damburg schaffen könnte. Wenn Alejandro hier das selbe tut können wir wenigstens schonmal sicherstellen, dass Ihre Kinder noch in der Nähe sind."</t>
G³: "Haris of Four" - Sei immer du selbst. Außer du kannst ein Eichhörnchen sein - dann sei ein Eichhörnchen!
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#12
<r>Madezki beugt sich zu seinem Rucksack und fängt an eine halbe Minute zu wühlen, bis er ein altes und vielbenutztes Datapad rausholt und die Kontaktanfrage annimmt.<br/>
Während das Pad damit beschäftigt ist die Daten runterzuladen, richtet er sich an die Gruppe:<br/>
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"Wir sollten uns auch noch die Unterkünfte der Vermissten anschauen, vielleicht wurde trotz allem was übersehen. Sofern sie sich nicht in Luft aufgelöst haben, werden wir bestimmt was finden um die Spur aufzunehmen."<br/>
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Er schaute nochmal aufs Datenpad,<br/>
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<I><s></s>"Erst 55%, wie viel schickt die? Ich hab nicht unendlich viel Platz hierdrauf."<e></e></I><br/>
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Er legt das Pad auf den Tisch und schnappt sich einen Becher und fühlt ihn sich mit Wasser. Ein zweiter Blick aufs Pad verriet ihm, dass immer noch 10% fehlen und zurücklehnend nimmt er einen großen Schluck aus dem Becher.</r>
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#13
<t>Alejandro Roja liest sich kurz die Infos durch. Währenddessen kommt Pen³ aus dem Datenfluss hergeschwommen und würgt aus seinem Kropf ein paar Datenbrocken hervor, die er Alejandro zu füttern gibt.<br/>
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Das Datenpad weglegend fragt er in die Runde: "Wer der bessere Befürderer von ... Personen und Gütern ... ist, das lasse ich unsere Leistungen entscheiden, Shahin. In einem hast du Recht - ich glaube, wir können uns beide hier in den Beförderungsanstalten und am Raumhafen umhören und möglicherweise etwas in Erfahrung bringen. Vielleicht beobachten wir auch etwas interessantes. Eine Frage, Schwester - gibt es so etwas wie eine Entlohnung, die Sie uns bieten können ? Wie viel ist Ihnen die Sache wert ? Professionelle Hilfe ist oft nicht umsonst."<br/>
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Er nimmt das Datenpad wieder in die Hand, schaut sich kurz die Infos über die Andern an. Dabil Kremar stand er von der Gesinnung wahrscheinlich am nächsten, da er seine unsteten Wurzeln teilte. Was er von Shahin halten sollte, wusste er noch nicht, auf Bourak jedenfalls waren beide Familien verbittert verfeindet gewesen. Auf türkisch sagte er zu seinem haqqislamitischen Mitstreiter gleicher Profession: "Ich hoffe, wir kommen miteinander klar. Geschäft ist Geschäft, ich habe nichts gegen dich persönlich. Aufpassen tue ich trotzdem."<br/>
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An alle gewandt: "Kann man eine Überwachung des Hauses einrichten ? Ist bekannt, ob sich die Spuren der Kinder außerhalb des Hauses verlieren oder innerhalb ?"</t>
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#14
<t>Schwester Ankalena blickt etwas erstaunt in die Runde als sie antwortet:<br/>
"Ich befürchte, hier liegt ein Missverständnis vor. Vielleicht kann ich das aber aufklären." <br/>
Sie holt tief Luft und erklärt dann:<br/>
"Ich habe keine Ahnung, wie Sie jeweils hierhergefunden haben. Ich weiß nicht einmal, über wie viele Umwege Sie mein Appell erreicht hat oder wer Sie geschickt oder hierher gebeten hat. Ganz sicher entspreche ich nicht der Art von... äh, Geschäftspartnern, mit denen Sie sonst zu tun haben."<br/>
Sie seufzt leise.<br/>
"Ich kann Ihnen kein Geld anbieten. Natürlich dürfen Sie solange Sie möchten, hier freie Kost und Logis genießen. Und natürlich ist Ihnen meine Dankbarkeit auch sicher. Aber wenn Sie auf monetäre Entschädigungen aus sind, dann sind Sie hier leider falsch."<br/>
Sie wendet sich an Alejandro.<br/>
"Alejandro, vielleicht wenden Sie sich noch einmal an Ihren... Auftraggeber? Unter Umständen kann dieser Ihnen ein Angebot machen."<br/>
Sie lässt Ihren Blick wieder über die Anwesenden schweifen.<br/>
"Ansonsten bleibt mir nichts, als an Ihr Mitgefühl zu appellieren."<br/>
Sie zuckt mit den Schultern und lehnt sich mit einer leichten Spur Resignation in ihrer Haltung in ihrem Stuhl zurück.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#15
<r>Nusuyba schaut auf ihren Daten-Stick, den sie von Schwester Ankalena entgegennimmt und erwidert auf ihre Erklärung:<br/>
"Das ist kein Problem, anscheinend müssen wir auch mal unentgeltlich arbeiten, aber vielleicht zahlt sich das ja später aus."<br/>
Mit leicht gelangweiltem Blick schaut sie zu den beiden Piloten und sagt: "Wer von euch beiden der bessere Pilot ist, ist im Moment gar nicht von Belang, solange wir diese Kinder hier wieder ranschaffen können, seid ihr beide menschenfreundliche Piloten. Ist das nicht viel besser?"<br/>
Mehr an sich selbst und weniger direkt an die Runde gerichtet, reibt sie sich die rechte Augenbraue und meint: "Eventuell sollte man auch im Rathaus oder wo auch immer nachfragen, ob diese Kinder überhaupt noch im Register sind. Bestimmt haben wir doch jemanden in unserer Runde, der besonders technik-begabt ist und etwas für die Überwachung installieren könnte. Wer könnte Interesse an Kindern haben und ob vielleicht sind ja irgendwelche zwielichten Firmen oder Dienstleister daran interessiert, aus so etwas ungemeinen Profit rausschlagen zu können, wenn sie Kinder beschäftigten. Ich habe doch mal gehört, dass sogar früher Kinder in Bergwerken eingesetzt wurden oder auch dass gewisse Menschen ein <I><s></s>haram<e></e></I>-Interesse an Kindern..." Sie lässt diesen Satz unbeendet im Raum stehen, der Gedanke alleine reicht schon, um ihr die manchmal irrgeleitete Natur vieler anderer Nationen vor Augen zu führen.</r>
[Bild: msb87col.png]
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#16
<t>Dabil, der nur halb zugehört hatte, da er damit beschäftigt war die Identitäten seiner neuen "Kollegen" zu prüfen, merkte auf als er sein Stichwort hörte. <br/>
"Technik? Klar, immer doch. Überwachung sollte gehen, jaja.... Hmm aber Kameras.... Es fällt bestimmt nicht auf wenn ich die Reserven aus dem Lager nehme.... Oder doch?" Murmelte er mehr zu sich selbst als zu dem Rest. <br/>
"Mein Boss schickt mich sowieso, keine Ahnung, was er Ihnen schuldet, aber ich werde von ihm bezahlt, also läuft das."<br/>
sagte er an Schwester Ankalena gerichtet.<br/>
"Naja, genug gefaulenzt, die Tat ruft. Schwester, können sie mir einen Grundriss der Schule verschaffen? Ich würde mich um Kameraüberwachung kümmern und könnt mich am Raumhafen mal ein bisschen umhören ob da was getratscht wird, liegt ja sowieso aufm Weg." Mit diesen Worten erhob er sich von seinem Sitz und schaute erwartungsvoll in die Runde.</t>
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#17
<t>Nachdem Dabil in die Runde voller Erwartung schaut, steht Nusuyba auf, klatscht in die Hände und spricht <<Wenn ihr die Überwachung sicherstellen könnt, wäre ein großer Dienst erwiesen. Der Hinweis, ob die Kinder noch in der Nähe sein könnten, sollten wir erst einmal hinten anstellen, nur "Suchen und Verstecken" wird hier wohl kaum gespielt. Indes ihr oder die anderen sich am Raumhafen umhören werden, werde ich mich auf den Weg zu nahegelegenen Schulen aufmachen, die wahrscheinlich ebenfalls Kinder in diesem Alter unterrichten und versuchen, etwas in Erfahrung zu bringen, ob dort ebenfalls Kinder verschwunden sind. Sollte dem nicht so sein, werde ich allen eine aktualisierte Karte zukommen lassen, in welchem Bereich rund um die Schule Kinder nicht vermisst werden. Danach werde ich mich im CoTaEc (Companies, Taxes, Economy) hier in Damburg umschauen und sehen, ob ich etwas finde, das meinen Verdacht bestätigt. Möchte mich jemand dabei begleiten, vielleicht treffen wir auf Straßen ja ein paar Rowdys, die nicht wollen, dass wir rumschnüffeln und denen auf die Schliche kommen.>><br/>
Sie nimmt ihren Rucksack und geht Richtung Tür, wartet aber darauf, dass sich die "neuen Brüder und Schwestern" zu Wort melden und ihren Gedanken Ausdruck verleihen.</t>
[Bild: msb87col.png]
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#18
<t>Kadezki konnte sich inzwischen die Infos auf seinem Datapad anschauen und wendet sich nochmal an Schwester Ankalena:<br/>
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"Nun Schwester, während die anderen dafür sorgen, dass wir die Vermissten finden und eine Überwachung einrichten, würde ich für den Übergang vorschlagen, dass sie den Bewohnern raten ihre Türen nachts abzuschließen. Wenn ich Ihre Daten richtig interpretiere, dann ist der letzte Vorfall fünf Tage her, was eine erneute Entführung wahrscheinlicher macht.<br/>
Ich für meinen Teil würde hier bleiben und sicherstellen, dass nicht noch mehr Kinder verschwinden. Können sie mir bitte dafür einen Plan des Gebäudes geben?"<br/>
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Er liest sich nochmal die Daten durch und löscht sie anschließend, nachdem er sich alle wesentlichen Informationen gemerkt hat.</t>
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#19
<r>"Nein, auf monetäre Entschädigung bin ich in dieser Sache nicht aus. Ich will Ihnen helfen, weiteres Verschwinden von Kindern zu verhindern.", sagt Alejandro, sich noch etwas den Daten auf seinem Pad widmend. <I><s></s>Aber an meine Informantin kann ich mich natürlich wenden. Vielleicht weiss sie ja noch etwas.<e></e></I><br/>
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"Gibt es andere elektronische Gerätschaften hier im Haus, die sicherheitsrelevant sind? Ich werde in den nächsten Stunden hier gerne einmal alles auf den Kopf stellen und nach Netzwerken, elektronischen Geräten, Wanzen oder was auch immer hier sein könnte, suchen. Habe ich dazu Ihre Erlaubnis, Sr. Ankalena ?"<br/>
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Er kramt schon einmal in seinem Rucksack, holt ein [zwar recht neues aber schon abgenutztes] Hacking Device heraus, und stellt seine persönlcihen Sicherheitseinstellungen ein, auf die Nachrichten, die Pen³ ihm über die Anderen gibt, sicherheitstechnisch zu reagieren, und bereitet schon einmal einen Scan der umgebenden Räume nach Netzwerken vor. Das HD weglegend, trinkt er einen Schluck aus seiner metallenen, verbeulten Wasserflasche, und reinigt seine schwere Pistole.<br/>
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"Wenn ich noch jemandem helfen kann, it wem mitkommen kann, wie auch immer, sagt er bitte Bescheid, ich bin für eine reibungslose Zusammenarbeit."</r>
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#20
<r>Während die anderen Informationen einholen gehen, erkundet Madezki das Gebäude um eine effektive Bewachung einrichten zu können. Bei diesem Gang weist er auch Bewohner daraufhin sicherheitshalber die Türen abzuschließen, wenn sie schlafen gehen.<br/>
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Seinen Rucksack im Klassenraum zurücklassend, schultert er das längliche Paket und geht zur Tür hinaus. Er dreht sich noch einmal zu Dabil um: "Wenn sie die Kameraüberwachung eingerichtet haben, sagen sie mir bitte bescheid. Ich werde sie je nachdem heute Abend noch ergänzen."<br/>
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[<COLOR color="#0000FF"><s></s>Ich würde sagen, hier ist die Wahrnehmung von Madezki gefragt, ob er alle möglichen Infiltrationsppunkte in und um der Schule findet und den Aufbau der Schule gut verinnerlichen kann. Aus dem Grund würfle ich auf Observation.<br/>
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Wurf auf Observation:<br/>
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Awarness(9) + Observation-EXP(1) = 10<br/>
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2W20 = 19/2<br/>
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Ein Erfolg, kein Momentum<e>
</e></COLOR>]</r>
<t></t>
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