[Infinity RPG] [PbP] Verlorene Kinder
#31
<r>Madezki, der das Gespräch und die Ankunft von Solo mit einem Ohr mitgehört hat (Tatsache nur mit dem Ohr, indem der Mikrofunk drinnen steckt) leert sein 4. oder 5. Glas und entschuldigt sich bei dem Einheimischen, dem er mit dem anderen Ohr zugehört hat.<br/>
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Nachdem er gezahlt hat, geht er vor die Tür und achtet bei Neuankömmlingen ob sie bei der drinnen stattfindenden Unterhaltung (<I><s></s>Oder wird es doch ein Verhör? Keine Ahnung wie die Haqqis da vorgehen.<e></e></I>) störend wirken könnte. Außerdem wäre es bestimmt nicht verkehrt, wenn jemand den einzigen offensichtlichen Fluchtweg bewacht.<br/>
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Mehr aus Gewohnheit, als dass er wirklich die Notwendigkeit sieht, überprüft er den Sitz seines Messers und der Pistole in deren Holstern.<br/>
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<I><s></s>Hoffentlich bereue ich es nicht mein Gewehr in der Schule liegengelassen zu haben.<e></e></I><br/>
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<COLOR color="#0000FF"><s></s><br/>
[Madezki spielt den Türsteher, allerdings möchte er niemanden mit seiner Präsenz einschüchtern, also stellt er sich ein wenig abseits der Tür hin.<br/>
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Für das Beobachten und das Beurteilen der Gäste würfle ich auf Observation: Awarness 9 + Observation 1 = 10, Ergebniss: 14/7 = 1 Erfolg<br/>
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Wenn Harlekin möchte, dass ich auch auf Stealth würfle, ob ich dabei nicht groß auffalle: Agility 12 + Stealth 2 = 14, Ergebniss: 8/10 = 2 Erfolge]<br/>
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</e></COLOR></r>
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#32
<t>Solo schüttelt nach seiner Ankunft in der Kneipe ein paar Hände und holt sich ein paar aufmunternde Schulterklopfer ab; er scheint durchaus beliebt zu sein. Dann bemerkt er Nusuyba und blickt etwas verdutzt aus der Wäsche, kommt aber auf sie zu. <br/>
"Äh, hallo? Kennen wir uns?" fragt er, während ihm eine der beiden Serviererinnen seinen Drink in die Hand drückt. Auch darauf wirft er einen verdatterten Blick und will schon ansetzen zu erklären, dass er noch gar nichts bestellt habe, aber Celeena, die Servicekraft lächelt ihn nur an und deutet mit einem Kopfnicken auf Nusuyba. <br/>
Er blickt wieder auf die mit leichtem Unverständnis auf die attraktive Haqq und setzt sich dann zu ihr an den Tisch. <br/>
Etwas misstrauisch nippt er von seinem Whiskey und sagt dann: "Falls dich meine Frau schickt, sag ihr, dass ich ihr nicht mehr geben kann." Nach einem resignierten Seufzen fügt er noch hinzu "So gerne ich das auch würde." <br/>
Er kippt sich seinen Drink hinter die Binde und wartet darauf, dass Nusuyba ihm erklärt, was sie wohl von ihm wolle. <br/>
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Vor der Bar passiert wie zu erwarten wenig. Gelegentlich verlässt einer der Gäste die Kneipe, um abseits in Ruhe einen Voice- oder Vid-Call zu führen oder einfach frische Luft zu schnappen. Auf dem öffentlichen Parkplatz in der Nähe kommen ab und zu neue Fahrzeuge an oder fahren Leute wieder ab. Allerdings finden nicht alle den Weg in eure Kneipe, da sich auch einige Burger-Buden und Spielhallen in der unmittelbaren Nähe finden. Die wenigen neuen Gäste nehmen Madezki kaum wahr, der ein oder andere Trucker nickt ihm aber höflich zu wenn er die Bar betritt.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#33
<r>Mit einem freundlichen, echten Lächeln guckt sein Gegenüber ihn an und Nusuyba erklärt ruhigen Tones << Nein, nein, keine Sorge, ich wurde nicht von <I><s></s>deiner<e></e></I> Frau geschickt, aber schön, dass wir uns direkt dutzen, das macht die Sache bestimmt etwas angenehmer. Ich habe da vielleicht nur ein oder zwei >> dabei lässt sie fast Daumen und Zeigefinger ihren linken Hand sich berühren und stützt sich mit dem Ellenbogen ein wenig nach vorne, damit sie ihm leicht von unten in die Augen schauen kann und fährt fort <<klitze-kleine Fragen, die ich habe. Ich hoffe doch einfach, dass du mir die beantworten kannst. Es scheint, dass du immer noch ein wenig verdutzt bist, dann stelle ich mich kurz vor: Für dich wird Ann ausreichen und ich handle im Namen von bestimmten Personen, die irgendwie mit dir und deinem Job auf ganz unangenehme Weise zusammenhängen. Ich möchte dir keine Angst machen, es geht eher um etwas Persönliches und wie das mit persönlichen Angelegenheiten ist, reagieren da die Menschen immer ganz unterschiedlich. Manche verschließen die Augen, andere ergötzen sich am Leid der anderen und manche können einfach nicht anders, als das zu machen, was sie machen müssen, weil ihnen sonst ein noch schlimmeres Schicksal bevorsteht. Worauf ich eigentlich hinaus möchte, ist...>> Nusuyba streckt eine Hand in die Luft und bestellt nochmal bei der nächsten Schankdame etwas zu trinken und zu essen, während sie "Solo" in seinen Gedanken lässt << ...dass gewisse Leute ein Interesse an Kindern haben, welches ich mir patu nicht erklären kann. Und wie der Zufall es möchte, kommst du ins Spiel.>> Sie überlegt kurz und versucht sich an die Dinge zu erinnern, die sie bisher über "Solo" in Erfahrung bringen konnte und meint einige, langgezogene Sekunden später << Wir können dir bestimmt beim Problem mit deiner Frau und deinem kleinen Engel helfen. Wir wissen, wie sehr dir dein Kind am Herzen liegt. Daher könnten wir ihm ein besseres Leben und vielleicht auch dir schenken, wenn du mir hilfst, ich werde auch ein gutes Wort für dich einlegen.>> Kurze Zeit später erscheint die junge Celeena wieder und reicht beiden das Essen und die neuen Getränke. Nusuyba holt aus ihrer Halterung am Stiefel das Messer heraus und packt es zart wie eine Butterblume in der Hand auf den Tisch, weit genug von ihren Händen weg, dass es nicht drohend aussieht, aber auch aus der direkten Reichweite von "Solo" und nah genug, um nicht überrascht zu werden. <<Keine Sorgen, ich esse lieber mit meinem eigenen Besteck, man weiß ja nie, wie das Geschirr gewaschen wird.>> Dabei lacht sie einmal kurz auf und rückt auf dem Stuhl in eine bessere Position zum Sitzen. <<Was genau mein Anliegen ist, ist, dass ich wissen möchte, wo die Kinder aus dem Kinderheim hingekommen sind, wer dahintersteckt, zumindest so weit, wie du es uns sagen kannst und was mit ihnen passiert ist. Dafür biete ich dir wie gesagt ein besseres Leben für deinen kleinen Engel und das Lösen deines Problems mit deiner Verflossenen. Natürlich ganz ohne Gewalt, das wäre ja barbarisch. Ich denke, da gibt es bestimmt modernere Ansätze, Geld zum Beispiel scheint die Mutter deines Engels ja gerne haben zu wollen, also warum ihr nicht ein kleines Geschenk machen?>> Dabei schaut sie ihm kurz in die Augen und versucht einen reumütigen Blick zu erzeugen <<Ich möchte dich wirklich nicht in diese unangenehme Situation bringen, aber auch diese Kinder möchten gerne nach Hause zurück, was wäre, wenn dein Kind unter ihnen wäre, würdest du nicht auch alles Mögliche in Bewegung setzen, um wieder eine heile Welt erschaffen zu können? Lass dir ruhig alles kurz durch den Kopf gehen, der Abend ist ja noch jung und ich habe noch etwas Zeit.>><br/>
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<COLOR color="#4000FF"><s></s>[Auf die Kommunikation mit ihm würde ich gerne einen Persuade-Check machen, da ich ihn ja nicht unbedingt bedrohen möchte, sondern eher überzeugen: Personality 10 + 0 Persuade: 8 und 15 // ein Erfolg und ein Misserfolg]<br/>
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[Ich würde gerne noch einen Wissenswurf machen, ob die Menschen von hier "Konten" haben und ob man ein wenig daran "rumfummeln" kann, ich selbst möchte das ja erst mal nicht: Education 4/1 + 12 Intelligence = 3 und 8 // ein Erfolg und 1 Momentum, 1 weiteres durch das Talent. 1 Momentum möchte ich nutzen, um meine "Gesprächsfähigkeiten" etwas besser klingen zu lassen und den anderen anderweitig sinnvoll nutzen, wie es halt eben geht.<e>
</e></COLOR></r>
[Bild: msb87col.png]
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#34
<t>Während des gesamten Gesprächs blickt Solo Nusuyba immer verwirrter an. Sein Gesichtsausdruck wechselt zwischen völligem Unverständnis, Zweifel und Ratlosigkeit. Nach Nusuybas Einleitung herrscht einen Moment Schweigen, bevor Solo antwortet: <br/>
"Wovon sprichst du? Was für Kinder denn?" Er wirft einen äußerst verwirrten Blick auf Nusuyba und blickt sich danach leicht verzweifelt um. <br/>
"Irgendwie scheinst du mich entweder mit jemandem zu verwechseln..." <br/>
Er denkt kurz nach und dabei verfinstert sich sein Blick für einen kurzen Moment. <br/>
"Und was auch immer du denkst von mir zu erfahren zu können - lass meine Familie da raus." Seine Stimme nimmt einen beinahe drohenden Tonfall an.<br/>
Solo fasst sich wieder und fährt sich verwirrt durchs Haar. <br/>
"Du solltest mir vielleicht die ganze Geschichte erzählen, weil ich mir aus deinem Gefasel bisher einfach überhaupt keinen Reim machen kann." <br/>
Leicht aus der Fassung gebracht wedelt er fahrig mit der Hand in der Luft herum als er fragt: <br/>
"Welche Kinder denn? Und was ist mit ihnen? Und wieso soll meine Tochter in ein Heim?" <br/>
Hilfesuchend blickt er sich um.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#35
<r>Nusuyba hebt abwehrend die Hände vor sich und meint auf seine Erklärung hin <<Oh nein, ich glaube, da hast du etwas falsch aufgenommen. Aber ich sollte wohl erstmal dir unsere Geschichte erzählen: Wir suchen Kinder aus einem nahegelegenen Kinderheim, die in regelmäßigen Abständen verschwinden und niemand wusste bisher etwas davon, durch etwas Recherche sind wir auf HfH gestoßen, mit denen du ja leider auch etwas zu tun hast. Ich meine, wir möchten dir nichts Böses, aber vielleicht appelliert ja etwas in dir an dein Herz und du kannst dir einen Ruck geben und uns helfen. Wer weiß, was mit diesen Kindern passiert. Und da wir, also meine Gruppe und ich, einen gewissen Einfluss in unseren Bereichen besitzen, wollte ich deinem Engel nur einen besseren Platz anbieten zum leben, als diesen hier. Das hat ja nichts mit einem Heim zu tun, ich glaube, das einfach alles etwas zu viel für den Moment. >> Nachdem sie das ausgeprochen hat, schaut sie sich um und schaut sich um, ob jemandem dieses unliebsame Gespräch aufgefallen ist.<br/>
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<COLOR color="#0040FF"><s></s>Ich denke, hier muss ich auf Observation würfeln, da ich ja Änderungen in der Umgebung überprüfen möchte: Awareness 10 + Observation 1/1 gewürfelt = 17 und 3, also ein Erfolg und 1 Misserfolg.<e></e></COLOR></r>
[Bild: msb87col.png]
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#36
<t>Solo blickt Nusuyba noch für einen Moment skeptisch und nachdenklich an. Dann atmet er tief durch und nimmt einen großen Schluck von seinem Bier. Er scheint Nusuyba zu glauben, dass sie ihm nichts Böses will. Dennoch hat er die Situation offenbar immer noch nicht wirklich verstanden und fragt: "Welche Kinder denn? Und was sollen verschwundene Kinder denn mit mir zu tun haben?" <br/>
Der erfahrene und vom Leben gezeichnete Trucker fährt sich mit einer Hand durchs Haar. <br/>
"Ich verstehe nicht ganz, was du von mir willst. Ich wäre dir und deinen Freunden natürlich unendlich dankbar, wenn ihr meiner Tochter helfen könntet, aber ich werde wohl nicht viel als Gegenleistung zu bieten haben." <br/>
Er lässt etwas resigniert die Schultern fallen, schließt beide Hände um das Bier und murmelt dann noch leise: "Als ob es jemals besser werden würde..."<br/>
Wehmütig wirft er einen Blick aus dem Fenster, auf den Parkplatz, wo sein altes aber gepflegtes Fahrzeug steht.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#37
<t>Solo wendet seinen Blick wieder Nusuyba zu: "Aber ich sehe schon, wir haben wohl eine ernsthafte Angelegenheit zu besprechen. Vielleicht sollten wir uns einen ruhigeren Ort dafür suchen. Für heute ist mir ohnehin nicht mehr nach Feiern zumute." <br/>
Er nimmt einen langen Zug von seinem Bier, der sein Glas leert.<br/>
"Hast du einen Ort, an dem wir uns unterhalten können?" Er überlegt kurz. "Oder vielleicht besser 'habt ihr einen Ort'?"<br/>
Er greift nach seinem Schlüssel und rückt seinen Stuhl zurück, um aufzusehen. <br/>
"Sonst können wir auch einfach in meine Bude. Auch wenn ich nicht viel Platz anbieten kann, ist es dort zumindest halbwegs ruhig."<br/>
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In der Bar nimmt niemand groß Notiz von dem Gespräch oder dessen Ende. Alle Gäste sind mit sich selbst beschäftigt und gehen ihren persönlichen Streitigkeiten, Ruhemomenten oder Vergnügungen nach. <br/>
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Vor der Kneipe passiert nicht viel, eigentlich nichts. Gelegentlich verlässt jemand das Gebäude, geht zu einem abgestellten Fahrzeug und fährt davon. Die meisten nicken Madezki höflich zum Abschied zu. Diese kleine Gemeinschaft von Truckern scheint weder sonderlich exklusiv noch misstrauisch zu sein. <br/>
Auf der angrenzenden Straße herrscht für ein paar wenige Minuten etwas Aufregung, als sich jugendliche Gangmitglieder ein Motorradrennen mit heulenden Verbrennungsmotoren, quietschenden Reifen und hysterischem Geschrei um und teilweise auch über den Parkplatz erlauben. Tatsächlichen Schaden richten sie dabei allerdings nicht an, lediglich einige Werbescreens und ein wenig Straßenmobiliar bekommen ein paar Schläge mit improvisierten Keulen und altmodischen Motorradketten ab.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#38
<t>Nusuyba richtet sich ebenfalls auf und sagt <<Eure Wohnung scheint mir ein guter Platz zu sein, wir wollen euch natürlich zur Last fallen, aber wir würden das Angebot dankend annehmen. Eure Gaben und Gutmütigkeit werden nicht vergessen werden.>> Nun wartet Nusuyba auf ihre Kameraden und "Solo", dass er und diese sich in Bewegung setzen.</t>
[Bild: msb87col.png]
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#39
<t>Solo nickt und stimmt Nusuyba zu: "Ja, lasst uns gehen. Bei mir zuhause haben wir sicher mehr Ruhe, um die Angelegenheit ausführlich zu besprechen". <br/>
Er erhebt sich und ergänzt dann: "Ich verabschiede mich nur noch von meinen Bekannten hier."<br/>
Nach wenigen Minuten ist er mit seiner Runde durch die Kneipe fertig, bei der er einige Hände geschüttelt hat und aufmunternde Schulterklopfer an Kollegen verteilt, sowie seinerseits welche erhalten, hat. <br/>
Als er wieder an den Tisch kommt, wirkt er wieder etwas lockerer und winkt noch einmal in die Runde, als er Nusuyba die Tür aufhält und die beiden das Gebäude gemeinsam verlassen. <br/>
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Draußen scheint jeden Moment ein leichter Regen einsetzen zu wollen. Solo wendet sich an wieder an Nusuyba: <br/>
"Willst du gleich bei mir mitfahren? Dein eigenes Fahrzeug kannst du hier auch stehen lassen, das stört niemanden und es ist hier meist ziemlich sicher."<br/>
Er hält der Haqqislamitin die Beifahrertür auf und nachdem sie eingestiegen ist, nimmt er hinter der Steuerkonsole Platz. Dem Fahrzeuginneren sieht man an, dass es sich hierbei um einen Arbeitsplatz handelt. Etliche Ausdrucke und Kommunikationskonsolen liegen auf den Ablageflächen und es stecken zwei leere AutoHeat™ SojKaffbecher in den dazugehörigen Halterungen. Dennoch wirkt alles verhältnismäßig aufgeräumt und es wird offenbar auch regelmäßig geputzt. Man merkt dem Trucker auch beim Einsteigen und Umgang mit seinem Fahrzeug an, dass er bemüht ist, es pfleglich zu behandeln; er schlägt die Türen nicht unnötig stark zu, lässt sich nicht in den Autoformsitz plumpsen und knallt auch seine Tasche nicht achtlos in den Fußraum. <br/>
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Mit einem leisen und etwas schüchternen Lächeln zu Nusuyba sagt er: "Na, dann mal los." und startet den Transporter. <br/>
Ohne Eile verlässt er den Parkplatz und biegt auf die Straße in Richtung eines Industrieviertels ein. Auf den Straßen hier ist insgesamt im Moment wenig los und es sieht so aus, als würde es eine ruhige und entspannte Fahrt werden.</t>
[Bild: fajnh93r.png][Bild: zjhe8cua.png]
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#40
<r><<Vielen Dank, der Herr, ein echter Gentleman, und das noch so weit draußen, außerhalb der sich selbst ernannten zivilisierten Welten.>> Nachdem die ersten paar Meter zurückgelegt sind und Nusuyba sich den Innenraum angeschaut hat, sagt sie <<Und, Solo, wie läuft die Arbeit hier draußen? Ist ja ganz schön die Hölle los, was man so hört, nie irgendwie das Bedürfnis gehabt, mal woanders hinzureisen? Ich glaube, mir würden diese Straßengangs nicht unbedingt so in das Stadtbild passen, was machen die hier eigentlich? Unternimmt den gar niemand etwas gegen diese Rowdys?>> Sie überlegt, wie man am besten ins Gespräch kommt und nimmt den ältesten Spruch überhaupt auf <<Was für ein elendiges Wetter, bei mir daheim, wenn man es so nennen kann, scheint jeden Tag die Sonne, gut, vielleicht nicht viel besser als hier, wenn man mal die Temperatur mitrechnet.>> Dabei lacht sie leicht auf, um die Atmosphäre zu lockern. Dabei schaut sie sich gelegentlich um, um in Erfahrung zu bringen, was für eine Gegend sie durchfahren und wo Solo wohnen könnte. <<Aber nett, dass du deinen Wagen so aufgeräumt hast, da kenne ich andere Menschen, die weitaus weniger unterwegs sind als du und trotzdem wirklich nur <I><s></s>Ayip<e></e></I> hinterlassen, ich meine, Dreck. Aber diese Firma, für die du arbeitest, dieses HfH, was machen die eigentlich so für Touren, falls wir demnächst abreisen sollten, kann man vielleicht auch dich als Spediteur nehmen oder so, so frei nach dem Motto, eine Hand... du weißt schon.>><br/>
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<COLOR color="#0040FF"><s></s><br/>
Um die Gegend genauer zu betrachten, würde ich eher einen Observation-Roll machen wollen: Awareness 10 + 1/1 = gerollt: 14/17, also nichts geschafft. <br/>
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Um den guten Solo ins Gespräch zu verwickeln und eventuell etwas Internes zu erfahren, würde ich einen Persuade-Roll machen: Personality 10 + 0/0 = gerollt 4/13, ein Erfolg, sonst nichts.<e>
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[Bild: msb87col.png]
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