Nomads WorstCase - Spielberichte
Wahrscheinlichkeiten sind sicherlich ein Faktor, den man berücksichtigen kann. Aber in einem Spiel kann theoretisch alles gegen die Würfel laufen, da die Anzahl der Würfe doch relativ gering ist. Bin kein Experte, aber dazu auch nett: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_der...Fen_Zahlen

Ich glaube Worstcase hat mal auch einen Splitburst mit einer Hellcat Spitfire auf 3 Ziele bei mir gemacht, in auch nicht optimaler Position und alle drei gewonnen. Big Grin

Oder mein liebstes Beispiel gegen Taugenichts: Gegner in Supressive Fire, ich stack mit dem Intruder alle Mods aus der Camo raus und er würfelt im ersten FtF eine 1 zum Crit. Der Intruder wird geheilt und im zweiten FtF würfelt der Gegner dann zwei Mal die 1...

Kann alles passieren. Ist halt immer noch ein Würfelspiel.
Crit happens. Just play for the rule of cool.
Spiele alles von NOMADS + ALEPH + O-12 und natürlich ARISTEIA!
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(07-24-2019, 24.07.2019)HarlequinOfDeath schrieb: Wahrscheinlichkeiten sind sicherlich ein Faktor, den man berücksichtigen kann. Aber in einem Spiel kann theoretisch alles gegen die Würfel laufen, da die Anzahl der Würfe doch relativ gering ist. Bin kein Experte, aber dazu auch nett: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_der...Fen_Zahlen

Ich glaube Worstcase hat mal auch einen Splitburst mit einer Hellcat Spitfire auf 3 Ziele bei mir gemacht, in auch nicht optimaler Position und alle drei gewonnen. Big Grin

Oder mein liebstes Beispiel gegen Taugenichts: Gegner in Supressive Fire, ich stack mit dem Intruder alle Mods aus der Camo raus und er würfelt im ersten FtF eine 1 zum Crit.  Der Intruder wird geheilt und im zweiten FtF würfelt der Gegner dann zwei Mal die 1...

Kann alles passieren. Ist halt immer noch ein Würfelspiel.

Bitte?
das waren 2x 1 Schuss auf 2 Modelle die nicht mal eine ARO hatte und ich auf die 15 traf, der einzige der reagieren konnte bekam 2 Schuss, war mit seiner Combi aber durch Deckung und schlechte Reichweite mit einem -6 MOD beaufschlagt, also war klar, dass ausweichen ansagen wirst und ich mit einem Krit deinerseits also nicht sterben werde. Dieser Split war also ohne Risiko für mich, aber ich konnte den Schaden maximieren. Im schlimmsten Fall wird das Modell nicht verwundet und darf sich umdrehen, dann stehen diese 3 Typen immer noch im offenen und können mit Combi Rifles kaum gg den Luftlander vorgehen. Ich hätte also noch den einen oder anderen Befehl investieren müssen  Wink 

In Zahlen:
2x 50,5% - Line Trooper ohne ARO
1x 63% - Clockmaker mit ARO (Ausweichen)

Um solche Extreme wie dein Beispiel zu kompensieren sollten natürlich redundante Einheiten in den Listen existieren, das ist auch ein Faktor der die Stabilität deines Spiels beeinflusst. 

Du wirst nicht oft gewinnen, wenn immer nur Kämpfe mit deinem Intruder annimmst, wenn 80%+ hast, er aber der einzige ist der in der Liste Schaden machen wird. 


Zitat:CapoPaint
Sehr interessant zu lesen! Auf der einen Seite gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass Wahrscheinlichkeiten nicht so ausschlaggebend sind, auf der anderen Seite scheinst du es ja sehr gut im Griff zu haben. Es wäre tatsächlich super, die ganze Theorie dahinter einmal zusammengefasst zu haben?

Das ist interessant, wieso gewinnst du diesen Eindruck? Mein Tipp, schreibt über 3-4 Spiele, gg möglichst viele unterschiedliche Fraktionen, die Wahrscheinlichkeiten raus und man gewinnt recht schnell ein Gefühl dafür, ab wann sich eine gewisse Stabilität im Spielfluss einstellt. Mich hat dabei überrascht, dass die meisten Leute Aktionen durchführen bei denen die Wahrscheinlichkeiten nur bei 40-50% liegen und dann zu einem sagen, dass hätte jetzt funktionieren müssen. 
Einmal wurde ich als "Lucker" beschimpft weil beim Gegner 2 Aktionen mit 30 und 36% nicht geklappt haben...?!

Grundsätzlich zu meiner Wahrscheinlichkeitsbetrachtung: Es ist einfach eine von vielen Methoden um seinen Zug zu planen, im Endeffekt macht das jeder. Die meisten beziehen sich dabei auf Erfahrungswerte und ihr Gefühl, dem ist im Großen und Ganzen natürlich auch die Wahrscheinlichkeit hinterlegt. Im Endeffekt würfeln wir zu wenig, um sich auf die Zahlen 100% verlassen zu können, aber ich nutze sie gerne zur Bewertung und Abschätzung, letzten Endes ist es nur ein Trend der über die Summe der Spiele aussagekräftiger wird und das scheint bei mir auch ganz gut zu funktionieren.
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(07-26-2019, 26.07.2019)WorstC4se schrieb: Das ist interessant, wieso gewinnst du diesen Eindruck? Mein Tipp, schreibt über 3-4 Spiele, gg möglichst viele unterschiedliche Fraktionen, die Wahrscheinlichkeiten raus und man gewinnt recht schnell ein Gefühl dafür, ab wann sich eine gewisse Stabilität im Spielfluss einstellt. Mich hat dabei überrascht, dass die meisten Leute Aktionen durchführen bei denen die Wahrscheinlichkeiten nur bei 40-50% liegen und dann zu einem sagen, dass hätte jetzt funktionieren müssen. 
Einmal wurde ich als "Lucker" beschimpft weil beim Gegner 2 Aktionen mit 30 und 36% nicht geklappt haben...?!

Jetzt muss ich zu meiner Schande zugeben: Bauchgefühl. Ich müsste jetzt noch einmal die letzten Reports durchgehen und auszählen, wie viele Aktionen trotz guter Wahrscheinlichkeiten daneben gingen. Das Bauchgefühl ging von einer signiikanten Zahl aus, aber wenn man es komplett betrachtet, wird es wohl eben auf die 10-15% kommen, die eben diese Aktionen auch als Fehlerwahrscheinlichkeit haben.

Die Lösung für dieses Problem hast du ja auch grad schon gegeben: Redundanz. Oder eben die Einheiten nutzen, bei denen ein Verlust am wenigsten schmerzt.

Werde bei den nächsten Spielen tatsächlich mal die Wahrscheinlichkeiten mitanalyiseren.
Und doch sind wir alle Menschen.

[Bild: pjvtlk42.png]
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