Foge 42 - Money in the Bank
#1
Folge 42 - Money in the Bank

Preise auf Turnieren
[Bild: t3_ntr_rank.php?name=Agnomen&game=Inf]

Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic. - Arthur C. Clarke
Zitieren
#2
Wichtige Folge nach meiner Meinung.

Bei unserem letzten Turnier war die Organisation der Preise schwieriger, da wir in der Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft und Inventur-Zeitraum stießen.

Davon abgesehen hatten wir zum ersten Mal auch Raummiete von 80 € + 20 € Endreinigung, die wir dann selber gemacht haben. Hier haben wir das Glück immerhin 16 Spieler zu beherbergen. Wenn wir nun planen in Singen ein größeres Turnier zu veranstalten, kosten die größeren Räume einige hundert (!) Euro.

Als Nicht-Warcor dann nochmal 50 € für das ITS (nicht 40 €), waren dann 30 € übrig. Ich habe dann noch Geld von mir draufgelegt, um den Preissupport aufzustocken.

Darüber hinaus war das Feedback auf Sponsoring-Anfragen verstärkt, dass Hersteller Gutscheine/Rabatts anboten oder aber Rabatte für einen Einkauf von Preisen.

In der Summe ist das also für ein kleineres Turnier schwieriger. Da muss man sich evtl. über höhere Turniergebühren Gedanken machen, allein, um den Raum zu bezahlen, hatte ich bereits hier angesprochen: http://o-12.de/showthread.php?tid=1540

Generell denke ich eher, man sollte das aus einem anderen Blickwinkel sehen, man bekommt für 10-15 € ca. 9 h Unterhaltung, neue Bekannte, andere Spiele durch andere Spielweisen etc. Dieses "ich muss etwas Materielles zurückbekommen" ist bei Hobby-Turnieren nach meiner Meinung etwas... naja... Wink

Wenn man die Möglichkeiten und das positive Feedback der Hersteller bzgl Sponsoring bekommt, ist das natürlich super. Stuttgart z. B. wird sicher super! Und sowohl Organisatoren und Spieler freuen sich darüber, ich mich auch. Aber ich denke, die grundsätzliche Erwartungshaltung in den Köpfen egal bei welchem Turnier sollte wirklich geringer sein: Eine gute Zeit mit netten Leuten zu haben.

In der Schweiz z. B. gibt es auf den Turnieren nur das ITS Paket und keiner erwartet mehr.
Crit happens. Just play for the rule of cool.
Zitieren
#3
Da fühl ich mich doch glatt irgendwie angesprochen. Dieses Thema diskutieren wir aus gegebenem Anlass aktuell auch regelmäßig und da würde ich gern ein aar Gedanken in Ergänzung da lassen wollen.

1) Der von euch angesprochene Trend zu größeren Turnieren: da hat sich sicherlich ne Menge getan im letzte Jahr, wenn man sich die Liste auf T3 anschaut. Aber ich glaube, das darf man von den Größenordnungen nicht überbewerten. Im Schnitt bewegt sich ein großes Turnier irgendwo im Bereich 20+. Von einer Entwicklung hin zu "Grossturnieren" würde ich jetzt noch nicht sprechen wollen, da würde ich gerne 2018 abwarten. Allerdings stimmt es: die Anzahl der "kleineren" Turnier hat zugenommen und das ist eine Eintwicklung, die mit gut gefällt. Die konkrete Kausalerbindung: Preispool = Attraktivität sehe ich allerdings nicht ganz so. Wenn man sich das Video der Las Vegas Open anschaut: der Pool ist sehr überschaubar und der Laden ist voll bis unters Dach. Der Aspekt "Eventcharakter" und "Socializing" ist hier mit Sicherheit ebenso wirksam (wenn nicht sogar mehr).

2) Die größere Anzahl an Turnieren führt, wie ihr angesprochen habt, natürlich zu einem "Abmelken" (blöder Begriff, aber mir fällt kein besserer ein) der Supporter. Irgendwann lohnt sich das für die nicht mehr, ihr Zeugs in den Äther hinauszublasen. Das merkt man durchaus, wenn ich unseren Support von diesem Jahr mit dem Vorjahr vergleiche. Da hat sich was verändert...und wie ich finde nicht zum schlechten. Wir haben jetzt in unserem Fall immer angeboten, auch etwas zu kaufen...im Sinne einer Kooperation zwischen Community und Geschäftswelt. Kleinere Turniere haben da Budgettechnisch immer in gewisser Weise das Nachsehen. Ähnliches sieht man auch in Sportligen oder ähnlichem. Wenn eine Szene wachsen soll, ist diesbezüglich immer irgendwann ein gewisser Punkt erreicht, an dem sich der Support nichtmehr gleichmäßis verteilen lässt. Das ist einerseits unglücklich für neue Events, andererseits aber auch ein Zeichen, dass etablierte Veranstaltungen gewertschätzt werden. Ich würde fast wagen zu behaupten: das ist der Preis einer wachsenden Community. Der Blick nach hinten in die gute alte Zeit hat da sicher die wohlige Wärme der Nostalgie, andererseits muss einem klar sein, dass ein dichterer Turnierkalender nicht automatisch mehr Ressourcen zu verteilen hat.

3) Was Wertschätzung angeht: da stimme ich euch zu. Man hat bei vollen Preispools manchmal das Gefühl, als würde abgegriffen was geht. "Nehm ich halt noch ne Matte...hab zwar schon 3, aber das ist der teuerste Preis". Das pure Aufhäufen von Preisen kann nicht die Zukunft sein...mir gehts ähnlich wie Sven. Ich hab eigentlich alles was ich brauche oder will. Falls nicht, kauf ichs mir. Personalisierte Goodies sind da sicher eine gute Alternative und einzigartige Erinnersstücke tragen wiederum zum Aspekt "Eventcharakter" bei. Wir haben uns da ein leicht verändertes Verfahren überlegt für Stuttgart und werden berichten, ob wir dieses Phänomen "Abgreifen" damit etwas besser in den Griff bekommen haben.

4) Ich meine, so ein wenig die Befürchtung gehört zu haben, dass es kleinere Turniere schwerer haben werden. Das sehe ich deutlich positiver. Aktuell gibt es noch genug Potenzial und wenn jemand was auf die Beine stellen will (wie zum Beispiel Augsburg zur Zeit), wird das auch was werden, wenn man da ein wenig Herzblut investiert. Ich denke aber auch, das Turniere alleine nur ein Teilaspekt sein können, um in einer Region eine Szene zu etablieren. Kleinere Ligen oder erzählerische Events sind da in meinen Augen deutlich besser geeignet, um lokal was zu reissen. Vielleicht muss man nicht die Reichweite der Events erhöhen (was das angeht bin ich sowieso skeptisch), sondern die regionale Spielerdichte, aus der sie sich speisen.

Vielleicht abschließend: wenn man gerne Leute von außerhalb für seine Events anlocken möchte macht es Sinn, zunächst deren Events zu besuchen und das Zwischenmenschliche zu pflegen. Meiner Erfahrung nach zieht "das isn cooler Typ" besser als "da gibts fett was zum Absahnen".
zu finden im http://www.stuttgarter-wahnzinn.de
und im http://foxhound-esslingen.de/

Yu Jing, Haqqislam, Aleph, Combined Army, FRRM, Ikari
Zitieren
#4
(02-10-2018, 10.02.2018)Sergej Faehrlich schrieb: Meiner Erfahrung nach zieht "das isn cooler Typ" besser als "da gibts fett was zum Absahnen".

Das vernünftigste, das ich in der letzten Zeit im Internet gelesen habe. Danke dafür.


Ich bin gespannt auf die Folge und werde mich bestimmt nach dem Hören mit meinem Senf zum Preispool, insbesondere von meinem "Lieblingskind", dem W3-Turnier zurückmelden. Der wurde von den Spielern wohl als sehr groß wahrgenommen, was mich natürlich auch gefreut hat: Link zum BR-Video vom Preispool
G³: "Haris of Four" - Sei immer du selbst. Außer du kannst ein Eichhörnchen sein - dann sei ein Eichhörnchen!
Zitieren
#5
Hallo,

als Mitorganisator eines der erwähnten Turniere meld ich mich auch mal zu Wort.
Wir, der Nils und ich, haben euch, wie immer, aufmerksam zugehört und haben uns auch ein paar Gedanken gemacht.

Zur Erläuterung vielleicht ein paar einleitende Worte dazu, wie wir dazu gekommen sind, überhaupt ein Turnier auszurichten. Da wir Puppenspieler in Kassel auch eine recht kleine Meta haben (6-8 Leute), sind Nils und ich irgendwann auf die Idee gekommen, uns umzuschauen und ein paar mehr Spiele zu machen und neue nette Leute kennen zu lernen. Somit landeten wir Ende 2016 als erstes in Leipzig im TTS und wurden so dann auch gleich gefragt, ob wir nicht auch mal ein Turnier ausrichten mögen. Während wir fleißig planten, hatten wir Blut geleckt und klapperten diverse Städte in unserer Reichweite nach und nach ab (Münster, Bielfefeld, Essen). Für alte Hasen hier im Forum ist das sicherlich noch nicht viel, aber innerhalb eines Jahres konnten wir ein paar Eindrücke gewinnen. Im übrigen waren das auch alles etwas kleinere Turniere (zwischen 8 und 14 Leuten).
Geplant waren übrigens bei uns letztes Jahr 16, letzten Endes waren es 12 Spieler. Also würde ich das ganze jetzt auch nicht als Großturnier bezeichnen.

Ich finde es sehr interessant, was ihr über den Vergleich verschiedener Turniere und die mangelnde Wertschätzung von eher kleineren Preispools sagt, da bin ich voll bei euch. Ich habe mich auch selber schon dabei selber schon erwischt und das geht daran vorbei, dass man einfach nen schönen Tag mit netten Leuten hat. Auch eure Lösungsvorschläge finde ich grundsätzlich gut. Mir stellt sich allerdings die Frage, ob individualisierte Items bei der "materialistischen" Community überhaupt so gut ankommt. Wenn der Wert nämlich dann eher ein ideeller ist, dann kommen die Leute, die ja vorher wegen den tollen Preisen gekommen sind, auch nicht unbedingt sofort aus ihren Löchern. Mit anderen Worten, die Lösung passt meiner Meinung nach nicht zu dem von euch attestierten Problem. Ihr beantwortet damit nämlich nur, worüber ihr euch  als Preissupport freuen würdet. Sieht man mal von einer Urkunde ab, kostet das außerdem in den meisten Fällen gerade bei geringer Stückzahl ja auch wieder alles Geld, womit kleinere Turniere auch wieder nicht viel weiter kommen.

Ca. bei Minute 14 sprecht ihr von Qualitätsmerkmalen, die es bei Turnieren gibt und dass der Preispool eine entscheidende Rolle bei der Unterscheidung ist.  Ich bin schon der Meinung, dass es da mehr gibt (Location, Tische, Regelung der Mittagspause etc.). Ich glaub, abseits von ein paar Fehlern bei den Tischen, sag ich jetzt mal ganz selbstbewusst, dass wir das ganz gut gelöst haben in 2017.
Von daher finde ich es etwas einseitig, wenn ihr den Schluss zieht, dass das nächste Event nur so schnell ausgebucht war aufgrund eines zu erwartenden großen Preispools.

Interessant ist die Frage, was die Spieler bewegt, sich bei einem Turnier anzumelden. Da spielen meiner Meinung nach viele Faktoren eine Rolle (Zeitpunkt, Erreichbarkeit, ggf. Unterkunft, kenne ich die Leute, die da rumhängen, etc.). Wie oben erwähnt, haben wir also erstmal genetzwerkt und den Leuten natürlich dann fürs erste Puppentheater Bescheid gegeben.  Wie Sergej Faehrlich schon sagt, da war socialising definitiv erstmal wichtiger als ein toller Preispool. Im übrigen können wir uns glücklich schätzen, dass 2/3 der Leute vom letzten Jahr, dieses Jahr wieder dabei sind. Alles keine Gierklumpen, sondern nette Spieler, die man gerne um sich hat. Diese Leute bringen natürlich auch wieder neue Leute mit, so dass ich behaupte, dass wir vor allem von unserer Zusammenarbeit mit den Starlords rund um Paderborn, der Sachsenconnection und ein paar Leuten rund um Masterblaster profitieren.

Vielleicht noch einmal ein paar Worte zu unserem Preispool. Es hört sich in der Folge so an, als habe jeder Teilnehmer einen Blister abgegriffen. Dem war nicht so. Klar gab es viele Dinge, die wir raushauen konnten, aber wir haben aber auch eine Menge Leute angeschrieben und sind drangeblieben. Ohne jetzt zu stark ins Detail zu gehen, sollte aber auch klar sein, dass wir auch etwas Geld in Gelände investiert haben, da war natürlich der ein oder andere Hersteller auch noch einmal eher bereit, eine kleine Dreingabe beizupacken.

Sollte der Preispool dennoch das entscheidende Kriterium für die Wahl eines Turnieres sein, dann seht uns nach, dass wir uns natürlich beim ersten Event etwas etablieren wollten, gerade, wenn die anderen Dinge doch immer alle gleich sind  Wink.

Ich hoffe, dass das jetzt alles nicht zu salty klang, aber a) ist euch ja das Feedback wichtig, b) uns die Darstellung unserer Perspektive!

Natürlich freuen wir uns auch, dass du, Sven, uns im Sommer beim zweiten Puppentheater besuchst.
Zitieren
#6
(02-11-2018, 11.02.2018)Horusholle schrieb: Ca. bei Minute 14 sprecht ihr von Qualitätsmerkmalen, die es bei Turnieren gibt und dass der Preispool eine entscheidende Rolle bei der Unterscheidung ist.  Ich bin schon der Meinung, dass es da mehr gibt (Location, Tische, Regelung der Mittagspause etc.). Ich glaub, abseits von ein paar Fehlern bei den Tischen, sag ich jetzt mal ganz selbstbewusst, dass wir das ganz gut gelöst haben in 2017.
Von daher finde ich es etwas einseitig, wenn ihr den Schluss zieht, dass das nächste Event nur so schnell ausgebucht war aufgrund eines zu erwartenden großen Preispools.

Vielleicht ne kleine Anekdote aus Tuttlingen zum Thema Qualitätsmerkmal eine tollen Turniers. Ein Spieler auf den vorderen Plätzen hat mitbekommen, dass ein Newbie auf den hinteren Plätzen einen der Preise wirklich gut gebrauchen könnte...was macht er? Nimmt das Ding und drückts ihm in die Hand.
zu finden im http://www.stuttgarter-wahnzinn.de
und im http://foxhound-esslingen.de/

Yu Jing, Haqqislam, Aleph, Combined Army, FRRM, Ikari
Zitieren
#7
Ich habe leider nur bis zur Hälfte des Podcasts durchgehalten, da mich die Einstellung zum Thema Preispool der beiden Podcaster gestört hat. Trotz mehrfachen "Das ist ja eigentlich gar nicht so wichtig, Hauptsache man hat Spaß" habe ich zumindest den Eindruck gehabt, dass es für beide doch ein sehr wichtiger Parameter bei der Auswahl des Turnierbesuchs ist. Ich finde es schade wenn dem Preispool eine so große Bedeutung beigemessen wird. Letztendlich bekommt man nur ein paar Aufnäher oder Minis/Boxen die man sich auch selbst hätte kaufen können. Die Zeit die man in einen Turnierbesuch investiert ist doch viel wertvoller und sollte durch möglichst angenehme Mitspieler und Räumlichkeiten bestmöglich veredelt werden.

Von mir aus kann der Preispool gern gestrichen und das Geld in eine hellere/größere/saubere Lokalität, zahlreiche Judges, gutes Essen vor Ort oder gutes Gelände investiert werden.
<t></t>
Zitieren
#8
Ich freu mich wenn es einen tollen Preis gibt. Allerdings war er für mich noch nie das Kriterium auf ein Turnier zu fahren.
[Bild: t3_etr_rank.php?name=Taugenichts]
Zitieren
#9
Sehr gute Folge!

Interessantes Thema.

Seid ich Infinity spiele bin ich auf zwei Turnieren gewesen... damals auf der RatCon, da gab es was für die ersten 3 und ich war total von den Socken, dass es nicht nur ne Urkunde war...
Und auf der RPC... da war ich total von den Socken, das es so viel gab, dass sich zwei mal wer etwas aussuchen durfte.

Ich fahre demnächst auf mein drittes Turnier, habe aber nicht einen Gedanken daran verschwendet, wie der Preispool dort wohl aussehen wird.

Die frage, die sich jeder Stellen sollte, und die, wo wie ihr das angestoßen habt, offen diskutiert werden sollte, ist:
Warum fahre ich zu einem Turnier?

Für mich gibt es, nach der Wichtigkeit sortiert, folgende Antworten:
1. Weil ich Infinity spielen will
2. Weil ich mich mit anderen Spielern "messen" will (sonst könnte ich in meiner "Meta" spielen)
3. Weil ich die Community weiter kennen lernen will und den ganzen NickNames aus dem Forum ein Gesicht geben will
4. Weil ich auf anderen Tischen zocken will
und ganz irgednwann hinten kommt: Weil es einen Preispool gibt.

Was ich einen sehr sehr guten Impuls finde ist, die Idee des "Alleinstellungsmerkmals".
Wenn ich den Luxus haben sollte, mich zwischen drei Turnieren entscheiden zu müssen, frage ich mich doch "welches ist am außergewöhnlichsten" und entscheide mich dafür... weil, wie gesagt, sonst könnte ich ja weiterin meine Meta spielen.

Ich glaube wir sind gewissermaßen an einem Punkt, an dem "großer Preispool" kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist, sondern die Turnier veranstalter mit etwas anderem Werben sollten.

Womit ich zum letzten Thema kommen möchte: Kommunikation
Natürlich sollten dich die Turnier Organisatoren nicht rechtfertigen müssen.
Aber transparenz schafft hier vertrauen und kann sogar ein Turnier besonders machen.
In eurer Folge gabt ihr das Beispiel das ein Organisator noch Gelände für das Turnier kaufen musste. Macht man das im vorfeld transparent und macht eine Art "charity Turnier" um Geld für Gelände für den Club (z.B.) zusammen zu bekommen, könnte ich mir vortellen, dass da Leute für Verständnis, vielleicht sogar Begeisterung für aufbringne könnten. Beispiele in diese Richtung lassen sich manigfach finden.

Sehr gute Folge! Weiter so!!
Zitieren
#10
Ich kann mich nur Psychopath, Taugenichts und Hydra anschließen.
<t></t>
Zitieren


Gehe zu: